Covid-19 als Chance?

Corona-Pandemie als Chance?

Die missliche, bestürzende Situation - ausgelöst durch das Corona-Virus - gibt viel zu reden, bei einigen Beteiligten - und das sind wir ja bekanntlich alle - auch viel zu denken!

Versuchen wir, dies alles nicht nur als Gefahr, als Einschränkung und Rückschlag, sondern vor allem auch als Chance zu sehen!
Die angstauslösenden Informationen, die Isolation, die momentane «Ohnmacht», im wahrsten Sinne des Wortes «ohne Macht», zwingt uns, das Wesentliche, das uns Nahestehende, das seit ewigen Zeiten Gegebene wieder neu zu entdecken, wahrzunehmen: unsere sozialen Kontakte, unser nahes Umfeld, die bei uns heimischen Pflanzen, «unsere» Lebensmittel… - all dies wieder neu in unseren Fokus zu stellen, allem wieder eine neue Wertschätzung entgegenzubringen. Brauchen wir denn wirklich Nahrungsmittel, die über tausende von Kilometern transportiert werden, floristisches Kreativmaterial aus weit entfernten Ländern, mehr Blumenmaterial als wir je verarbeiten können? Kann nicht weniger mehr sein? Unsere Eigenverantwortung in Bezug auf Umweltverschmutzung, Überproduktion, Lärm, Preisabsprachen und so weiter, können, wollen und müssen wir wieder vermehrt wahrnehmen, keine Frage!
Unserer einheimischen Blumenpracht bringen wir bewusst wieder mehr Wertschätzung entgegen, indem wir uns auf das Hier und Jetzt konzentrieren: Den Jahreszeiten entsprechend verarbeiten wir «unsere» Pflanzen zu kunstvollen Objekten, zu Sträussen, Arrangements, Kokedamas und vielem mehr. Das erfordert unser gezieltes Augenmerk auf die erlernten floristischen Grundlagen und Techniken. Die Kenntnis der heimischen Pflanzen, ihrer Blütezeit, Haltbarkeit, medizinischen Nutzung etc. ermöglicht und beeinträchtigt unsere «neue» Kreativität.

Lassen wir uns durch diesen traditionellen, doch in der heutigen Zeit ungemein wichtigen «neuen» Blick auf die Floristik und ihren Möglichkeiten leiten. Wir tun der Umwelt und dadurch auch uns einen grossen Gefallen! In diesem Sinne…

…liebe Grüsse aus dem atelier5

Und bleiben Sie gesund!
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Unsere Philosophie

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Um dem wertvollen Gut der Natur neue Gesichter geben zu können, lehren wir verschiedenste Verarbeitungstechniken und den Umgang mit den dazu nützlichen Maschinen und Werkzeugen.
Unser Hauptinteresse liegt in der Bearbeitung von Naturmaterialien (Blumen, Blätter, Zweige, Stämme, Wurzeln). Ton, Wachs, Papier, Stein, Beton, Gips, Metall, Holz, Glas, sind ebenfalls Materialien die wir in diversen Kombinationen verarbeiten.
Die Sicht auf die Vollkommenheit der Natur inspiriert uns, neue Kreationen entstehen zu lassen.
Die achtungsvolle Haltung der Natur gegenüber bringt uns automatisch zum Thema "Recycling". Dem sogenannten "Abfall" ein neues Leben einzuhauchen, ist eine spannende, herausfordernde Aufgabe, welche uns am Herzen liegt.
Das atelier5 wurde 1972 unter dem Namen "Schule für gestalterische und experimentelle Floristik" in Allschwil eröffnet.
1987 wurde es unter dem Namen Treffpunkt "atelier5" international bekannt.
Weitere Angebote vom "atelier5»:
Wir helfen gerne mit, Ihre Ideen zu realisieren, auf Prüfungen und Wettbewerbe vorzubereiten, Events zu organisieren, und vieles mehr.